Über Neruda


Kultur braucht Raum.

Raum für Performances, Ausstellungen, Theater, Festivals und Konzerte. Raum für AutorInnen, Lesungen, literarische Diskussionen. Raum für interkulturellen Dialog im Grätzel und weit darüber hinaus.


KulturRaum Neruda.

Seit seiner Gründung im Jahre 2006 durch den chilenischen Kultur- und Eventmanager Marco Antonio Sanhueza hat sich das NERUDA erfolgreich als offener Kulturraum für den Dialog lateinamerikanischer Künste etabliert. In Andenken an den großen chilenischen Dichter, Humanisten und Literaturnobelpreisträger Pablo Neruda, der mit seinem Werk geographische Grenzen - nationale wie kontinentale – sprengte, präsentiert das NERUDA lateinamerikanische KünstlerInnen und Kreative, bringt sie mit Kulturinteressierten in Kontakt und entwickelt daraus neue Projekte.

Die in Wien ansässige Kulturstätte veranstaltet Konzerte, dient als Schnittstelle für MusikerInnen in Ausbildung, organisiert Festivals wie das Festival des Liedes „Trova Sur“ oder das Festival „100% Singer-Songwriterinnen“, fungiert als Informationsstelle und Kommunikationszentrum für KünstlerInnen, als Schreibwerkstatt für AutorInnen und intensiviert und fördert das kulturelle Geschehen im Grätzel. Risiko- und experimentierfreudig und ohne elitäre Vorurteile wird hier kulturübergreifender Kunst öffentlicher Raum gegeben.